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Naturschutz und Artenvielfalt


Naturschutz ist Teil des Grundgesetzes

Rund 48.000 Tierarten und etwa 24.000 Arten der höheren Pflanzen, Moose, Pilze, Flechten und Algen sind in Deutschland heimisch. 40 Prozent der Wirbeltiere und Pflanzenarten sind vom Aussterben bedroht. Die Zerstörung von Lebensräumen durch Siedlungs- und Straßenbau, die Intensivierung von Land- und Fortwirtschaft oder eine hohe Schadstoffbelastung, sind nur einige der Gründe. Um dem Artensterben entgegenzusteuern, ist der Naturschutz seit 1994 im Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland verankert.


Im Jahre 2001 haben der Europäische Rat und wenig später die "Vertragsstaatenkonferenz zum Übereinkommen über die Biologische Vielfalt (CBD)" beschlossen, den stark ansteigenden Verlust der Biologischen Vielfalt bis 2010 zu stoppen. Heute ist klar, dass dieses Ziel noch nicht erreicht werden konnte. Deshalb haben die 10. Vertragsstaatenkonferenz und der Europäische Rat 2010 beschlossen, mit verstärkten Anstrengungen den Verlust der biologischen Vielfalt nunmehr bis 2020 zu stoppen und die Ökosysteme, wo möglich, wieder herzustellen.

Regionale Strategie 2020

Mit einer regionalen Naturschutzstrategie will Baden-Württemberg einen wirksamen Beitrag zur Erreichung dieser Ziele leisten. Der Koalitionsvertrag für die neue Landesregierung sieht vor, dass die Naturschutzstrategie auf der Basis der nationalen Strategie zur Biologischen Vielfalt und im Dialog mit den Verbänden weiterentwickelt wird. Deshalb umfasst die Naturschutzstrategie neben dem Naturschutz ebenfalls die Bereiche Landes- und Regionalplanung, kommunale Bauleitplanung, Land- und Forstwirtschaft, Wasserwirtschaft sowie Straßenbau und Verkehr.

Quelle: www.mlr.baden-wuerttemberg.de 



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